Automatische Preisgestaltung
Bei der Festlegung von Produktpreisen im E-Commerce reichen Einkaufspreis und Gewinnsatz allein nicht aus. Auch Marktplatz-Provisionen, Versandkosten, kategorieabhängige Kosten und die angestrebte Gewinnmarge wirken sich direkt auf den tatsächlichen Verkaufspreis des Produkts aus.
Gerade in Shops mit sehr vielen Produkten kann die manuelle Durchführung dieser Berechnungen sowohl zu erheblichem Zeitverlust als auch zu falschen Preisen führen.
Die Faprika-E-Commerce-Erweiterung „Automatische Preisgestaltung“ berechnet Produktpreise automatisch nach den von Ihnen festgelegten Regeln. Sie können kategoriebasierte Preisregeln erstellen, Marktplatz-Provisionen und Versandkosten berücksichtigen und für verschiedene Preistypen unterschiedliche Berechnungsszenarien anlegen.
Wie funktioniert die automatische Preisgestaltung?
Die Grundlogik der Erweiterung besteht darin, die von Ihnen festgelegten Kosten- und Gewinnregeln auf einen von Ihnen gewählten Basispreis anzuwenden.
Wenn Sie beispielsweise den Einkaufspreis des Produkts als Basis nehmen, können
- Marktplatz-Provision,
- Versandkosten,
- Zusatzkosten,
- die Gewinnmarge
in die Berechnung einbezogen werden.
So kann der Verkaufspreis des Produkts nicht nur durch einen pauschalen Prozentaufschlag auf die Einkaufskosten berechnet werden, sondern unter Berücksichtigung der tatsächlichen Kosten, die beim Verkauf entstehen können.
Allgemeine Preisgestaltungseinstellungen
Die grundlegende Funktionsweise des automatischen Preissystems lässt sich im Bereich Allgemeine Einstellungen festlegen.
Hier können Sie festlegen, dass die erstellten Regeln für die automatische Preisbildung verwendet werden. Außerdem lässt sich bestimmen, wie berechnete Preise gerundet werden und wie viele Dezimalstellen verwendet werden.
Ein vom System mit 141,636 TL berechneter Preis kann beispielsweise mit der Option „auf den nächsten Kuruş runden“ auf 141,64 TL festgelegt werden.
Im selben Bereich können Sie auch auswählen, welche Preisfelder in der Produktliste angezeigt werden sollen. So lassen sich zum Beispiel Listenpreis, Verkaufspreis und Einkaufspreis gemeinsam in der Produktliste anzeigen.
Definieren Sie Ihre Kosten
Einer der wichtigsten Bereiche der automatischen Preisbildung ist der Bildschirm Kosten.
In diesem Bereich können Sie die Kosten anlegen, die in die Preisberechnung einfließen sollen.
Zum Beispiel:
- Trendyol-Provision
- Hepsiburada-Provision
- PTT AVM-Provision
- Gewinnmarge
und weitere Kosten können definiert werden.
Für jede Kostenposition lassen sich Betrag, Kostenart, Berechnungsart und Reihenfolge festlegen.
Mit dieser Struktur können Sie die Provisionen verschiedener Marktplätze oder die Kosten Ihres Unternehmens in die Preisbildung einbeziehen.
Dem Preis hinzufügen und Provisions-Berechnungsarten
Beim Anlegen einer Kostenposition können verschiedene Berechnungsarten verwendet werden.
Die Option Dem Preis hinzufügen eignet sich, um Versand, Steuern oder ähnliche Kosten auf den aktuellen Preis aufzuschlagen.
Die Berechnungsart Provision kann für die Provisionsstrukturen von Trendyol, Hepsiburada und ähnlichen Marktplätzen verwendet werden.
Die Trennung dieser beiden Berechnungsarten hilft, insbesondere bei der Marktplatz-Preisbildung eine genauere Preisformel zu erstellen.
Legen Sie die Berechnungsreihenfolge fest
Für jede Kostenposition kann ein Wert für die Reihenfolge festgelegt werden.
Bei der Berechnung verarbeitet das System Kosten mit niedrigem Reihenfolgewert zuerst und solche mit höherem Wert danach.
Zum Beispiel:
- PTT AVM-Provision: 4
- Versand: 100
- Gewinnmarge: 999
So kann eine Struktur aufgebaut werden.
So behalten Sie die Kontrolle darüber, welche Schritte ein Preis bei der Berechnung durchläuft.
Kategoriebezogene Sonderkosten
Nicht jede Kategorie hat dieselbe Kosten- oder Gewinnquote.
Deshalb kann in den Kostendefinitionen die Option Kategoriebezogener Betrag kann eingegeben werden genutzt werden.
Selbst wenn die allgemeine Gewinnmarge abweicht, kann beispielsweise für eine bestimmte Kategorie gezielt eine Gewinnmarge von 30 % angewendet werden.
Ebenso kann ein kategoriespezifischer Provisionswert festgelegt werden, wenn sich der Provisionssatz eines Marktplatzes je nach Kategorie unterscheidet.
Diese Funktion ist besonders nützlich für Shops, die in verschiedenen Produktgruppen mit unterschiedlichen Gewinnspannen arbeiten.
Kategoriebasierte automatische Preisbildung
Auf dem Bildschirm Kategorieregeln lässt sich für jede Produktkategorie ein eigenes Preismodell anlegen.
Zum Beispiel:
Katze → Katzenleckerlis → Kätzchen-Leckerlis
Für diese Kategorie können Sie eine eigene Preisregel anlegen.
Innerhalb dieser Kategorie können für verschiedene Preisfelder getrennte Berechnungen durchgeführt werden.
Im System lassen sich zum Beispiel
- Listenpreis
- Verkaufspreis
- Einkaufspreis
- Amazon-Preis
- Trendyol-Preis
- Weitere benutzerdefinierte Preisarten
getrennt verwalten.
Legen Sie das Basispreisfeld fest
Für jeden Zielpreis können Sie wählen, von welchem Preis die Berechnung ausgeht.
Zum Beispiel:
Zielpreis: Trendyol-Preis
Basispreis: Einkaufspreis
So kann eine Struktur eingerichtet werden.
In diesem Fall dient der Einkaufspreis des Produkts als Grundlage für die Berechnung des neuen Preises für Trendyol.
Wenn Sie möchten, können Sie auch eine andere Preisart als Basispreis verwenden.
Wählen Sie die Kosten je Preisart
In den Kategorieregeln können die zu verwendenden Kosten außerdem für jede Preisart getrennt ausgewählt werden.
Zum Beispiel kann für eine bestimmte Preisart
PTT AVM-Provision 16 % + Gewinnmarge 30 %
festgelegt werden.
Für eine andere Preisart kann die Trendyol-Provision oder eine andere Kostenposition gewählt werden.
So können Sie für dasselbe Produkt je nach Vertriebskanal unterschiedliche Preisberechnungen erstellen.
So kann der Verkaufspreis in Ihrem eigenen E-Commerce-Shop beispielsweise ohne Marktplatzprovision gelten, während der Trendyol-Preis die Trendyol-Provision und die Versandkosten enthält.
Sie können einen Aufschlagssatz verwenden
Mit dem Feld Aufschlagssatz (%) in den Kategorieregeln kann direkt ein bestimmter prozentualer Aufschlag auf den Basispreis angewendet werden.
Beispielsweise kann ein Aufschlag von 10 % auf den Basispreis angewendet werden, um den neuen Preis zu berechnen.
Für umfangreichere Berechnungen können zusätzlich zum Aufschlagssatz Kosten-, Versand- und Gewinnmargenregeln verwendet werden.
Beziehen Sie den Versand in die Berechnung ein
Die Option Versand einbeziehen lässt sich für jede Preisart getrennt festlegen.
Diese Funktion eignet sich, wenn die Versandkosten in manchen Vertriebskanälen im Preis enthalten sind und in anderen gesondert berechnet werden.
So wird der Versand auf Ihrer eigenen Website beispielsweise dem Kunden gesondert berechnet, während Sie auf einem Marktplatz die Versandkosten in den Produktpreis einrechnen möchten.
In diesem Fall kann der Versand ausschließlich in die Berechnung der betreffenden Preisart einbezogen werden.
Versandberechnung nach Volumengewicht
Im Bereich Versand-Desi der Erweiterung lassen sich je nach Volumengewicht (Desi) der Produkte unterschiedliche Versandkosten festlegen.
Jede Versandregel umfasst:
- Minimales Desi,
- Maximales Desi,
- Versandkosten,
- Berechnungsreihenfolge
festgelegt werden.
Beispielsweise können für kleine Produkte niedrigere und für Produkte mit hohem Desi höhere Versandkosten angesetzt werden.
Der Versandbetrag für den Bereich, in den das Desi des Produkts fällt, kann automatisch in der Preisberechnung verwendet werden.
Getrennte Versandregeln je Preisart
Desi-Tabellen für den Versand können nicht nur allgemein, sondern auch speziell für verschiedene Preisarten erstellt werden.
Beispielsweise können die für den Trendyol-Preis verwendeten Versandkosten von denen auf Ihrer eigenen Website abweichen.
Wurde für eine bestimmte Preisart keine eigene Desi-Tabelle angelegt, kann das System die allgemein definierte Desi-Tabelle verwenden.
Diese Funktion macht die Preisbildung flexibler für Unternehmen mit unterschiedlichen Versandkosten je Vertriebskanal.
Regeln nach Preisbereichen
Die Funktion Preisbereiche kann auch bei der kategoriebasierten Preisbildung genutzt werden.
Mit dieser Funktion können Sie je nach aktuellem Preis des Produkts unterschiedliche Preisaufschläge erstellen.
Zum Beispiel:
- eine für Produkte von 0–250 TL,
- eine andere für Produkte von 250–500 TL
- und eine weitere für Produkte über 500 TL
Gewinn- oder Kostenregeln festlegen.
Diese Struktur ist besonders nützlich für Shops, die bei günstigen und hochpreisigen Produkten nicht dieselbe Gewinnspanne verwenden möchten.
Regeln auf Unterkategorien anwenden
Die für eine Kategorie erstellte Preisregel können Sie nur in der gewählten Kategorie verwenden oder mit der Option Speichern und auf Unterkategorien anwenden auch auf Unterkategorien übertragen.
So können Sie, statt für Hunderte Unterkategorien jeweils eine eigene Preisregel einzugeben, über die Hauptkategorie eine gesammelte Struktur aufbauen.
Preise in der Produktliste prüfen
Im Bereich Produktliste der Erweiterung können Sie die Produktpreise direkt einsehen.
Auf diesem Bildschirm sind für das Produkt folgende Angaben einsehbar:
- Name,
- Artikelnummer,
- Barcode,
- Listenpreis,
- Verkaufspreis,
- Einkaufspreis
und ähnliche Informationen.
Sie können nach Produktname, Artikelnummer oder Barcode suchen. Mit dem Kategoriefilter lassen sich außerdem bestimmte Produktgruppen schnell auflisten.
Funktionen „Berechnen“ und „Details“
Mit der Schaltfläche Berechnen neben den Produkten können Sie prüfen, welches Ergebnis die von Ihnen definierten Regeln der automatischen Preisbildung für das Produkt liefern.
Im Bereich Details lässt sich nachvollziehen, aus welchen Regeln und Kosten sich der Preis ergibt.
So lässt sich das Ergebnis Ihrer Regeln vor einer Massenpreisaktualisierung leichter prüfen.
Vorteile der Erweiterung „Automatische Preisbildung“
Mit der Faprika-Erweiterung „Automatische Preisbildung“ können Sie:
- Produktpreise nach den von Ihnen festgelegten Regeln berechnen,
- neue Verkaufspreise auf Grundlage des Einkaufspreises erstellen,
- Marktplatzprovisionen berücksichtigen,
- je Kategorie unterschiedliche Gewinnspannen verwenden,
- Versandkosten nach Desi hinzufügen,
- für verschiedene Vertriebskanäle unterschiedliche Preisarten erstellen,
- die Berechnungsreihenfolge der Kosten festlegen,
- je nach Preisbereich unterschiedliche Regeln anwenden,
- die erstellten Regeln auf Unterkategorien übertragen
- und die je Produkt berechneten Preise prüfen.
Kontrollierteres und nachhaltigeres Preismanagement
Produktkosten, Marktplatzprovisionen und Versandkosten können sich ständig ändern. Bei großen Produktkatalogen kann es die Preisverwaltung erheblich erschweren, diese Änderungen manuell zu verfolgen.
Die Faprika E-Commerce-Erweiterung für automatische Preisbildung bindet die Preisbildung an festgelegte Regeln und ermöglicht es, Produktkosten, sonstige Kosten und die angestrebte Gewinnmarge in einem einzigen System zu verwalten.
Sie schafft einen geordneteren, schnelleren und kontrollierteren Preisprozess, insbesondere für Unternehmen, die über mehrere Vertriebskanäle verkaufen und je Kategorie unterschiedliche Preispolitiken anwenden.
Häufig gestellte Fragen
Wofür ist die Faprika-Erweiterung „Automatische Preisgestaltung“ gedacht?
Die Faprika-Erweiterung „Automatische Preisgestaltung“ berechnet Verkaufspreise nach festgelegten Regeln und berücksichtigt dabei Werte wie Einkaufspreis, Versandkosten, Marktplatz-Provision, Zusatzkosten und angestrebte Gewinnmarge des Produkts. So müssen Sie den Preis vieler Produkte nicht mehr manuell berechnen, sondern können eine zentrale Preisstruktur aufbauen.
Welcher Preis kann bei der automatischen Preisgestaltung als Basis dienen?
In den Kategorieregeln lässt sich festlegen, auf Grundlage welchen Preisfelds der Zielpreis berechnet wird. Als Basispreis können der Einkaufspreis, der Verkaufspreis oder andere im System verwendete Preistypen gewählt werden. So können Sie beispielsweise Ihren Trendyol-Preis automatisch auf Basis des Einkaufspreises des Produkts erzeugen.
Können Marktplatz-Provisionen in die automatische Preisberechnung einbezogen werden?
Ja. Provisionskosten können für Marktplätze wie Trendyol, Hepsiburada, PTT AVM und ähnliche definiert werden. Die Provisionssätze lassen sich der jeweiligen Preisregel hinzufügen und werden bei der Berechnung des Verkaufspreises berücksichtigt. So sinkt die angestrebte Gewinnspanne nicht wegen der Abzüge der Marktplätze.
Können für einzelne Kategorien unterschiedliche Gewinnmargen festgelegt werden?
Ja. Für verschiedene Produktkategorien lassen sich unterschiedliche Gewinnmargen und Kostensätze festlegen. So können Sie in einer Kategorie beispielsweise 20 % Gewinnmarge verwenden und in einer anderen 30 % oder 40 %. Statt auf alle Produkte denselben Preisaufschlag anzuwenden, erstellen Sie flexiblere Regeln, die zu Ihrer Kategoriestruktur passen.
Können die Versandkosten automatisch zum Produktpreis hinzugefügt werden?
Ja. Im Bereich „Versand-Desi“ lassen sich minimale und maximale Desi-Bereiche anlegen und für jeden Bereich unterschiedliche Versandgebühren festlegen. Die dem Desi des Produkts entsprechenden Versandkosten können in die automatische Preisberechnung einfließen. Zusätzlich können Sie in den Kategorieregeln gesondert festlegen, ob der Versand in den jeweiligen Preistyp eingerechnet wird.
Können für verschiedene Vertriebskanäle unterschiedliche Preise erstellt werden?
Ja. Für Listenpreis, Verkaufspreis, Trendyol-Preis, Amazon-Preis und weitere definierte Preisarten lassen sich voneinander unabhängige Preisregeln erstellen. So können Sie in Ihrem eigenen E-Commerce-Shop beispielsweise einen Preis ohne Provisionskosten verwenden und im Marktplatzpreis Provision und Versandkosten berücksichtigen.
Kann die Berechnungsreihenfolge der Kosten festgelegt werden?
Ja. Für jede Kostenart kann ein Reihenfolgewert festgelegt werden. Das System berechnet Vorgänge mit niedrigerer Ordnungszahl zuerst und die mit höherer Ordnungszahl danach. So steuern Sie, in welcher Reihenfolge Provision, Versand, sonstige Kosten und Gewinnmarge in die Preisberechnung einfließen.
Was ist der Unterschied zwischen den Berechnungsarten „Auf den Preis aufschlagen“ und „Provision“?
Die Option „Auf den Preis aufschlagen“ eignet sich, um Versand, Betriebskosten oder ähnliche Kosten auf den Basispreis aufzuschlagen. Die Berechnungsart „Provision“ wird bei Berechnungen verwendet, die die Provisionen der Marktplätze auf den Verkaufspreis berücksichtigen. So fließen unterschiedliche Kostenarten nach ihrer jeweiligen Berechnungslogik in die Preisgestaltung ein.
Können die erstellten Preisregeln auf Unterkategorien angewendet werden?
Ja. Eine für eine Kategorie erstellte Preisregel kann nur für diese Kategorie gespeichert oder mit der Option „Speichern und auf Unterkategorien anwenden“ auch auf die darunterliegenden Kategorien übertragen werden. Diese Funktion erleichtert die Preisverwaltung in Shops mit vielen Unterkategorien.
Kann ich den neuen Preis eines Produkts prüfen, bevor ich ihn anwende?
Ja. Mit der Option „Berechnen“ im Bildschirm „Produktliste“ können Sie prüfen, wie sich die von Ihnen erstellten Regeln auf den Produktpreis auswirken. Über die Option „Details“ sehen Sie die bei der Preisberechnung verwendeten Werte und Kosten ein. So können Sie die berechneten Preise prüfen, bevor Sie die Regeln einsetzen.
Kann ich Produkte nach Lagercode oder Barcode suchen?
Ja. Im Bereich „Produktliste“ kann nach Produktname, Lagercode oder Barcode gesucht werden. Mit dem Kategoriefilter lassen sich außerdem nur bestimmte Produktgruppen anzeigen. So gelangen Sie besonders in umfangreichen Produktkatalogen schneller zu den Produkten, die Sie prüfen möchten.
Können die berechneten Preise automatisch gerundet werden?
Ja. Im Bereich „Allgemeine Einstellungen“ lassen sich die Rundungsmethode und die zu verwendende Anzahl an Dezimalstellen festlegen. Ein Preis, der sich in der Berechnung als 141,636 TL ergibt, kann beispielsweise auf den nächsten Kuruş gerundet und als 141,64 TL verwendet werden.
Für wen eignet sich die Faprika-Erweiterung „Automatische Preisgestaltung“?
Die Erweiterung „Automatische Preisbildung“ eignet sich für E-Commerce-Unternehmen mit großem Produktkatalog, die auf mehreren Marktplätzen verkaufen, je Kategorie unterschiedliche Provisions- und Gewinnsätze verwenden oder Versandkosten in die Produktpreise einrechnen möchten. Sie sorgt für ein kontrollierteres Preismanagement, insbesondere in Shops, die den manuellen Aufwand bei der Preisberechnung verringern wollen.
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